Mit ihrer makellosen Technik und ihren tiefgründigen Interpretationen begeistert die mehrfache ECHO- und OPUS-Klassik-Preisträgerin die internationale Musikkritik. Ihre weltweite Konzerttätigkeit führt sie als gefragte Solistin regelmäßig zu den führenden Orchestern und großen Festivals unserer Zeit.

© Marco Borggreve
violino
Konzerte
Eine Saison zwischen großen Konzerthäusern und intimen Kammermusik-Räumen.
Alle KonzerteNeue Konzerttermine werden in Kürze bekannt gegeben.
Aktuell
Als Artiste étoile des Mozartfests Würzburg zeigt Tianwa Yang in dreizehn Konzerten die ganze Vielfalt ihres künstlerischen Schaffens.
Rückblick auf dreizehn gefeierte Konzerte beim Mozartfest Würzburg – von Prokofjew und Beethoven bis zu Bach, Ysaÿe und Widmann.
Zwei Konzerte mit Sibelius’ Violinkonzert, dem Sinfonieorchester Münster und GMD Golo Berg.
Konzertformate
Zwei Konzertformate, geprägt von langjähriger musikalischer Partnerschaft: vom Beethoven-Zyklus über Programme mit Bach, Brahms und Bartók bis zu Projekten wie „Skandale“ oder „Der Tod als Fiedler“.
Drei unverwechselbare Stimmen treffen in zwei Programmen aufeinander – von Brahms’ warmer Klangsprache bis zu Bartóks rhythmischer Schärfe.
Tianwa Yang erkundet zwei monumentale Säulen des Soloviolinen-Repertoires: die Sonaten von Johann Sebastian Bach und Eugène Ysaÿe. Barocke Strenge und romantische Virtuosität treten in einen kraftvollen Dialog.
Presse
2019 — 2026
Die stärkste junge Geigerin, weit und breit.
Tianwa Yang beeindruckt nicht durch Solisteneitelkeit, sondern sie ist immer auf der Höhe von Geist, Sinnlichkeit, Leidenschaft, Tiefsinn und Ernst der jeweiligen Musik. Eine neue, vielfältig Maßstab setzende Geigerin von Weltrang.
Tianwa Yangs Spiel ist pures Leben. Ungeheuer plastisch, verschwenderisch beseelt, gelegentlich verwegen pointiert, immer aber zutiefst natürlich.
Die gebürtige Chinesin spielt mit erlesenem Ton, stufenlos gepegelter Intensität und einer Energie, die nie forciert klingt, auch im heftig gezackten Tanz des Finales. Weltklasse ist das.
Ausgewählte Aufnahmen
Aktuell

© Simon Höfele